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Neue Version von EAC – Extended Access Control für Agile PLM freigegeben.

Die neue EAC-Version ist 4.2.3 und steht für Agile PLM e6.1.3 und für e6.2.0 zur Verfügung. Neue Anforderungen, die sich aus den global verteilten Standorten ergeben, wurden umgesetzt:

  • Strikte Abgrenzung der Berechtigungen von Standorten oder Business Units im Agile PLM, quasi wie Mandanten-Trennung.
  • Anzeige von Artikelstamm bei gleichzeitiger Verhinderung der Anzeige der Stückliste oder Rezeptur für Know-how-kritische Produktkomponenten.
  • Vereinfachte Verwaltung von Berechtigungen und Gruppen.

EAC ist ein Zusatzmodul zum Agile PLM e6, das das e6-eigene Berechtigungskonzept ergänzt. EAC kann in bestehende Agile-PLM-Umgebungen implementiert und komplett oder stufenweise integriert werden. Die Anwendung der PLM-Rollen sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung.

Das EAC-Modul unterscheidet sich von den Alternativen für Zugriffskonzepte, die die Berechtigung eines Anwenders auf seine Zuordnung zu Projektstrukturen und Rollen aufsetzen.

EAC kann die Zugriffsberechtigungen auf die PLM-Objekte wie Artikel, Dokument, Projekt, Mappen etc. direkt kontrollieren. Es gibt Berechtigungsgruppen, die von der betreffenden organisatorischen Einheit im PLM selbst angelegt und verwaltet werden können. Dadurch wird der Konflikt mit bereits bestehenden Anwendungen der Projekt-Entität im Agile PLM vermieden.

Die EAC-Funktionen greifen auch bei CAD-Strukturen. Vergleichbar mit der Verhinderung der Anzeige von Stücklisten, gibt es mit EAC Lösungsansätze für CAD-Baugruppen, die bei der CAD-Arbeit mit dem CAD-System oder dem Viewing geschützt werden müssen.

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